Sonntag, 15. August 2010

Kakadu National Park und mehr

Hallo!
Bevor wir uns eine Weile wahrscheinlich nicht melden können, haben wir hier endlich nochmal Fotos! Wundert euch nicht über unsere Schreibweise, das sind unsere Tagebucheinträge:

2010 – 08 – 10

Endlich ist die Zeit im Hostel vorbei! Heute morgen haben wir nach langem Einpacken und Auto Beladen endlich ausgecheckt und werden nun nur noch zum Duschen oder zur Toilettenbenutzung zurückkehren. Das Hostel war ok, nicht so sauber wie das in Perth, und extrem überteuert. Für eine Nacht haben wir im sechs-Bett-Zimmer genauso viel gezahlt wie in Perth für ein Doppelzimmer. Das fanden wir übertrieben.

Hier ist unser Prachtstück! Coole Bullbars vorne, damit uns keine Kängurus gegen den Motor springen!

Wir sind zuerst einmal zu einer Versicherungsagentur gegangen, die sich zufällig genau gegenüber unseres Hostels befand. Dort haben wir unser Auto Third-party-property versichern lassen. Die Versicherung übernimmt die Kosten der Schäden an anderen Autos, die wir mit unserem Fahrzeug in einem Unfall verursachen, leider aber keine Gebäude, Leitplanken oder Ähnliches. Die Versicherung kostet uns ca. $26 im Monat und wird von meiner Kreditkarte abgebucht.

Danach haben wir Darwin erkundet. Wir waren bei der Wharf, die wahrlich schön war. Im Dunklen war auch alles nett beleuchtet und man hatte eine gute Aussicht. Trotzdem waren wir ein bisschen enttäuscht. Darwin hat also auch nicht so viel zu bieten wie gedacht.

Hier sind wir nochmal, damit ihr nicht vergesst, wie wir aussehen :)

Nach der Erkundungstour sind wir in den Nachtclub Vic’s gegangen, um dort zu essen. Es gab ein Backpacker Menü, welches nur $6 gekostet hat. Enthalten waren eine Cola light, Fleisch (Michael Chicken, Sara Fish), Pommes und so viel Ketchup wie man wollte. Es hat ganz lecker geschmeckt, für Michael war es allerdings nicht genug. Er brauchte zum Nachtisch noch einen BigMac. Auch ich habe mir einen Nachtisch gegönnt, einen leckeren Oreo-McFlurry.

Heute Nacht werden wir zum ersten Mal in unserem neu erworbenen Auto schlafen. Wir freuen uns, sind aber auch ein bisschen aufgeregt, da wir auf dem Parkplatz des Hostels parken, wo wir nicht schlafen dürfen. Gute Nacht!

2010 – 08 – 11

Heute Nacht haben wir das erste Mal im Auto geschlafen. Unser Auto ist wirklich cool und die Matratze, die wir gestern gekauft haben, total bequem. Wir haben auf dem Parkplatz vom Hostel geschlafen, was natürlich verboten ist, aber zum Glück nicht so oft kontrolliert wird. Trotzdem hatte ich Angst, es war ja auch das erste Mal. Als wir fast eingeschlafen waren, rief Horsti auf meinem Handy an und wollte uns mitteilen, dass Sarah jetzt endlich eine Gastfamilie für Amerika gefunden hat. Sie fliegt am Samstag (14.08.) nach Arkansas. Wir finden, es ist eine Unverschämtheit, dass die Organisation eigentlich fast versprochen hat, sie nach Kalifornien zu schicken und sich Sarah eigentlich nur deswegen für diese Organisation entschieden hat, dann so ewig nichts von sich hat hören lassen und schließlich eine Familie in einem Staat sucht, von dem noch niemand was gehört hat. Aber die Location hört sich trotzdem gut an und (von Michael: in Kalifornien ist auch nicht alles so OC, wie man denkt) solange Sarah eine super Familie findet, kann der Auslandsaufenthalt perfekt werden! Sie wohnt nur 10 Meilen von Little Rock entfernt, eine Stadt, doppelt so groß wie Köln. 2 Millionen Einwohner. Das finden wir natürlich super. So kann sie immer am Wochenende ins Kino gehen und in der Woche hat sie es schön ruhig. Wenn die Schule klein ist (400 Schüler 9.-12. Klasse), ist die Chance auch groß, dass sie die einzige Austauschschülerin ist, was sehr gut ist. Dann bilden sich keine Austauschschülergruppen und alle interessieren sich für sie.

Ein paar Mal während des Telefonates hatten wir Angst, entdeckt zu werden. Wir mussten ja einigermaßen laut sprechen, damit Sarah, Hosti und Inge uns verstehen konnten und auf dem Parkplatz liefen ständig Leute rum. Zum Glück hat uns keiner bemerkt und wir konnten morgens gemütlich wieder ins Hostel gehen, duschen, frühstücken und losdüsen.

Wir sind in den Kakadu Nationalpark gefahren, Australiens größter Nationalpark. Gesehen haben wir von ihm allerdings bisher noch nicht so viel, denn wir hatten zuerst einmal vor, das Auto aus- und wieder ordentlich einzuräumen. Das hat einfach den ganzen Nachmittag gedauert. Wir haben die beiden Zelte ausgepackt, eins davon sogar aufgebaut, alle Sachen ausprobiert, viele Sachen weggeschmissen und den Rest ordentlich wieder eingeräumt. Es hat ewig gedauert. Zum Glück haben wir es vor dem Dunkelwerden noch schnell geschafft, die Moskitonetze an unseren Fenstern zu befestigen, dann sind wir schnell duschen gegangen und sitzen jetzt im Auto. Wir haben noch nicht gespeist, können aber den Kofferraum mit dem Essen nicht mehr auf machen, da sonst die Mücken kommen und uns stechen werden. Wir müssen uns echt angewöhnen, alles bei Tageslicht zu erledigen.

Hier seht ihr unser Auto, mit allen Sachen davor, die wir geschenkt bekommen oder mit dem Auto zusammen gekauft haben. Von den beiden Zelten haben wir das eine aber schon weggeschmissen, weil es zu viel Platz weg nimmt. Klickt mal auf das Bild, dann wird es größer und ihr könnt die ganzen Details genießen. Ich hab mir viel Mühe gegeben, den Tisch zu dekorieren also würdigt es bitte

Gleich schlafen wir zum zweiten Mal in unserem schönen, aufgeräumten, sauberen Auto, dann geht morgen die Besichtigung los! Yeah! Endlich wieder was erleben! Wir freuen uns sehr!

Die vorläufige Ordnung im Kofferraum, die aber schon wieder geändert wurde,
nachdem wir 100l Wasser gekauft haben

2010 – 08 – 13

Nach einer von ca. 50 Mücken (KEINE Hyperbel) gestörten Nachtruhe wurden wir um 8h von der aufgegangenen Sonne geweckt. Schnell frühstückten wir, packten unsere Sachen ein weiteres Mal ordentlich zusammen und verließen den Campingplatz in Richtung Jubiru, eine kleine Stadt im Kakadu Nationalpark, in der wir eine Tour zu den Jim Jim Falls buchen wollten. Die Jim Jim Falls und die benachbarten Twin Falls sind eine der Hauptattraktionen dieses Parks, dessen Eintritt $25 pro Person beträgt (doch die netten Iren aus dem Hostel hatten uns freundlicherweise ihre Karten überlassen), jedoch nur mit einem Auto, das über Allradantrieb verfügt, zu erreichen. Leider belaufen sich die Kosten für eine Tagestour zu den Wasserfällen auf $168 pro Person und aus diesem Grunde müssen wir uns dieses Highlight leider entgehen lassen.

In diesen Farben leuchtet hier in Nordaustralien der Sonnenuntergang

Wir fuhren stattdessen zum Ubirr, dem anderen großen Anziehungspunkt für Touristen in diesem Nationalpark. Dieser war eine Ansammlung alter Felsen, auf denen die Aboriginies zum Teil vor 20.000 Jahren ihre Kunstwerke hinterlassen hatten. Einige der Malereien/Geschichten waren schön. Am Schönsten war allerdings der Lookout Point, der sich auf 250m Höhe befand. Von ihm aus hatte man eine wundervolle Aussicht über verschiedene Landschaftsformen, die da wären: Wald, Wiese, Sumpf, Savanne und Felsen. Es war sehr warm und wenn man beim Auf- oder Abstieg mit der Hand die Felsen berührte, konnte es sein, dass man sich verbrannte.

Hier macht der Freund ein Video vom Ubirr

Da wir morgen nicht, wie geplant, die Tour zu den Jim Jim Falls antreten können werden, fuhren wir nach dem Ubirr Scenic Walk zurück auf den Campingplatz, auf dem wir bereits die letzte Nacht verbracht hatten. Wir planen, uns morgen früh auf den Weg zu den Spectacular Jumping Crocodile Cruises zu machen und von dort aus zurück nach Darwin zu fahren. Dort werden wir einen Großeinkauf machen, um für die Reise zum Uluru gerüstet zu sein. Sollten wir 30 Tage brauchen, was durchaus sein könnte, falls auf dem Weg Orte sind, die uns sehenswert erscheinen, und jeder pro Tag 3 Liter Wasser tränke, was durchaus empfehlenswert ist, da die Hitze dem Körper nur so die Flüssigkeit entzieht, bräuchten wir für die Fahrt 180 Liter Wasser. Falls wir noch jemanden mitnehmen, wird allein das Wasser, was wir brauchen, kaum ins Auto passen.

Schöne Aussicht vom Ubirr Lookout

P.S. keine Angst Mamas – auf dem Weg gibt es genug Nahrung und Benzin, ist halt nur alles viel teurer. Die nächsten Tage/Wochen (mal sehen) werden wir weder Internetzugang, noch Handynetz haben. Also bitt keine Sorgen machen, wenn wir uns nicht melden in nächster Zeit. Wir fahren nur auf dem Haupthighway, auf dem alle 5 Minuten ein Auto vorbeifährt und wir alle 200km bei einer Tankstelle auftanken können.

Zuerst werden wir zum Litchfield National Park fahren. Von dort aus geht die Reise über Katherine und Alice Springs (dazwischen gibt’s aber noch sehr viele Nationalparks zu sehen) zum Uluru (Ayers Rock). Dann fahren wir in den Nordosten des Landes, nach Cairns. Von dort werden wir uns auf jeden Fall wieder melden können. Bei den Eltern werden wir uns aber zwischendurch noch melden, aus Alice Springs oder anderen Orten, die über öffentliche Telefone verfügen.

P.S. Sarah, wir wünschen dir viel Glück und Spaß bei deinem Austauschjahr in Amerika. Wie wir, wirst du sehr viel erleben. Neben deinem Blog kannst du ja auch ein Tagebuch schreiben, damit du dich immer an die Erlebnisse erinnern kannst. Wir denken an dich und haben dich sehr lieb. Vergiss nicht, Saras Brief im Flugzeug zu lesen!


2010 – 08 – 14

Nachdem wir heute Nacht alle Vorsichtsmaßnahmen gegen Mücken durchgeführt hatten, konnten wir richtig gut schlafen. So standen wir um halb sieben ausgeschlafen auf und fuhren los in Richtung Darwin.

Michael hat auf dem Weg einen Termitenhügel erspäht

Auf dem Weg hatten wir uns für 9h für den Spectacular Jumping Crocodile Cruise auf dem Adelaide River angemeldet. Wir sind also losgedüst und haben das richtige Boot gesucht. Leider war das richtig scheiße ausgeschildert und wir haben uns so verfahren, dass wir die Fahrt um 9h verpasst haben. Komischerweise haben wir uns aber genau so verfahren, dass wir bei einer anderen Gesellschaft rausgekommen sind, die auch Jumping Crocodile Cruises anbietet. Wir mussten zwar auf die nächste Fahrt um 11h warten, wurden in der Zeit aber gut von der dort arbeitenden Frau unterhalten. Sie hat uns ekelhafte Spinnen und coole Vögel gezeigt und wollte mal ihre Verwandten in Carins für uns anrufen, ob wir da nicht bald arbeiten können. So ging die Zeit eigentlich schnell rum.

Ein Adler (Natürlich nicht irgendeiner, fragt einfach meinen Papa)

Bis 11h trudelten langsam immer mehr Leute ein, die diese Fahrt mitmachen wollten. Wir sind aufs Boot geklettert und den Adelaide River hoch und runter gefahren.

Es kommt, unser erstes Krokodil!

Immer wenn er ein Krokodil gesichtet hat, hat der Bootsführer ein rohes Stück Fleisch an eine Stab gemacht und ihn vor das Tier gehalten, sodass es immer so aus dem Wasser gesprungen ist, um das Fleisch zu kriegen. Das war vielleicht krass. Zwei riesen Krokodile waren über 5m lang, wir haben aber auch ein Baby gesehen, das war erst 1m, fast ein bisschen süß. Poah die Tiere sind so krass. Richtig gefährlich! Aber wenn man sie nicht sucht wird man sie hier auch selten sehen. Außer natürlich man geht schwimmen, wo man es nicht darf, oder durch Sümpfe wandern. Aber überall wo Gefahr lauert steht alles voller Warnschilder. Wir waren auf dem Boot sicher, es hätte nur nicht sinken dürfen. Und wenn man nah am Rand saß könnte es sein dass man einen Zahn abgekriegt hätte wenn das Kroko so gegen das Boot gesprungen ist. Aber wir konnten eh nicht auf unseren Plätzen sitzen bleiben weil wir aufstehen und Fotos machen mussten. Es war wirklich sehr sehr beeindruckend und auch wenn ich nicht so gerne einem Krokodil begegnen würde sind die Tiere wirklich schön. Der Rücken und der Schwanz sehen genau so aus, wie man sich einen Drachen vorstellt. Aber Krokodile haben ja auch die Dinosaurier überlebt. Ich finde, sie sehen immer noch so aus wie aus einem anderen Zeitalter. Passt nicht so gut in unsere Welt, ist aber krass und schön und andes.

Die Riesen haben überhaupt keine Angst vor unserem Boot, kommen schon drauf zugeschwommen weil sie wissen: Nahrung naht!

Hier chillt ein mittelgroßes Weibchen in der Sonne

So viele Zähne, dass sie gar nicht alle ins Maul passen!

Das erinnert mich an einen Dinosaurier

Hunger!
Stellt euch vor, ihr schwimmt so, dann taucht auf einmal dieses Maul neben euch auf...
Hier ist ein Baby, die können ganz aus dem Wasser raus springen! (Sieht aus als würde es auf den Hinterbeinen stehen, aber es kommt aus tiefem Wasser)
Zum Abschluss durfte ich das Boot steuern (die anderen nicht! :)) Aber ich bin ja auch ein Pro, hab ja schon ganz andere Schiffe gesteuert. Als ich dann den Turbogang eingelegt hab mussten sich alle gut festhalten und die Krokodile sind vor Angst schnell abgehauen

Nach diesem Erlebnis sind wir zurück nach Darwin gefahren. Es ist immer so heiß im Auto! Erstmal waren wir einkaufen. Ein mega riesen Großeinkauf. Sowas hab ich noch nie gemacht! Jetzt haben wir 100 Liter Wasser im Auto und 2 riesige Kisten voller Essen, alles aus Dosen und Tüten und ganz viele Nudeln. Auf dem Parkplatz mussten wir erstmal eineinhalb Stunden alles wieder sortieren, damit es ins Auto passt. Haben dann in Darwin auf dem einzigen Campingplatz so gerade noch einen Parkplatz ergattert, wo wir schlafen dürfen. Sind danach noch schnell wieder zur Esplanade gefahren, wo man seine Flaschen kostenlos mit Trinkwasser auffüllen darf. Dann haben wir ein letztes Mal Pizza gegessen, bevor wir morgen in die Wüste verschwinden und uns nur noch von Instant Kartoffelpüree, Nudeln mit Ketchup, Tomatensuppe und Ananas aus der Dose ernähren.

9 Kommentare:

  1. Euer Bus sieht mit seinen 20 Jahren besser aus als unser Dacia mit 20 Monaten.

    Bei dem Vogel müsste es sich meiner Kenntnis nach um einen Weißbauchseeadler handeln.
    Der Haliaeetus leucogaster ist ein im indomalayischen und australasiatischen Raum weit verbreiteter Greifvogel aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae). Mit bis zu 85 Zentimetern Körperlänge erreicht er fast die Größe des Seeadlers (Haliaeetus albicilla), ist aber insgesamt schlanker und im Mittel bedeutend leichter als dieser.

    PS
    Treibt es in der Wüste nicht zu wüst, wenn ihr in die Dünen düst!

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  2. Hmmm, Salz, Erbsen, Nudeln, Ketchup..., lecker Essen für die nächsten Wochen! Und so fein drappiert auf dem Tisch. Bratet Euch doch ein Krokodil, wenn Ihr Hunger auf Fleisch habt. :-)
    Bei der nächsten Pizza denke ich an Euch.
    Viel Spaß in der Wüste - und paßt auf,

    Friedel

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  3. Toll die Bilder hier :) Besonders dass von dem Baby- Kroko das "Auf seinen Hinterbeinen stand"

    LG Sanja

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  4. Hallo ihr Beiden, wir sitzen gerade im PC-Raum und verfolgen eure Route mit ein bißchen Neid. Unsere erste Schulwoche ist so gut wie überstanden, Loisa und Leonard fühlen sich wohl in unserer Klasse und Thomas ist auch seit gestern gut gelaunt wieder da. Viel Spass in Australien, Marianne

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  5. Hallo wie gehts euch in Australien wir sind gerade in der Schule.
    Ich habe Sabrina Ammen als Freundin.
    Leonard Simon

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  6. hallo wie gehts euch in Australien uns getes gut wir sind in der schule das wetter ist schöner bei euch als bei uns schöne grüsse jessica

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  7. hallo wie get es euch hab irh schönes Wetter
    in australien uns get es auch gut wir haben zwei neuhe schüler in der klasse wir haben nicht so
    tolles Wetter
    Schöne Grüße kolja

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  8. pictures are awesome! I can't wait to read about them!

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  9. I love the pictures of the waterfall! It looks so relaxing. Good to hear your voice, I forwarded your good wishes to the rest of the family! Love you!

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